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hier komt ein Bericht über alle Erlebnisse und von alle Arbeiten
während die ganze Bauzeit


Montag 01 04-'02

Morgens um 09:00 nach Polen abgefahren. Die Reise war gut. Herrliches Wetter kein Stau und obwohl es zweite Osterntag war, gab es fast überhaupt kein Verkehr. Um +/- 13:30 Uhr habe ich getankt und was gegessen und dann bin ich wieder weiter gefahren. Um 16:00 Uhr war ich an die Deutsch-Polnische Grenze (Frankfurt Oder). Ich war der einzige Autofahrer. Die Deutsche Zollbehörde winckte mich gleich durch und die Polnische Zollbehörden setzten nur einen Stempel in meinem Paß und innerhalb eine halbe Minute war ich wieder am Fahren. Unterwegs hatte ich dan noch einen älterer Mann mitgenommen, die da als Anhalter stand. Er wollte Richtung Oborniki, und sagte das er dort irgend in die Gegend wohnte. Folglich haben ich ihm dann fast bis an sein Haus gebracht, und dann hatte er noch ein ungefähr einen Kilometer zu gehen, aber das war einen Sandpfad voller Löcher und da bin ich nicht Eingefahren. Aber dann befand ich mich völlig im Inland und musste ich doch noch 4 bis 5 Mal nnachfragen wie ich fahren sollte, denn Richtung Margonin war nirgendwo angegeben. Aber ich bin dennoch kein einziges Mal falsch gefahren. Um 19:00 Uhr stand ich für ein schon ziemlich abgerissenes Haus. Das komplette Dach mitsamt die Dachsparren usw. war schon entfernt. Auch die Decken waren bereits entfernt, sowie auch die Fenster und Türen. Das Gas war bereits abgeschlossen und die notwendige Elektrizität war schon da, nur an die Wasserleitung war noch nichts gemacht, trotz Versprechung das man es Samstag für Ostern erledigen sollte. Aber jedesmal trifft man doch wieder Leute, die noch nie davon gehört haben das man ein Versprechen auch nachkommen soll. Aber so etwas werd ich in Zukunft noch oft erleben. Ich bin Abends um +/_ 22:00 Uhr zu Bett gegangen, weil ich doch etwas müde und erkältet war. Und selbstverständlich auch möglicherweise ein Bißchen die Spannung von alles was geschehen sollte. Ich habe nur hinsichtlich Platzmangels im Wagen geschlafen, aber das war schon vorher geplant, darum hatte ich eine Matratze und einige gute Schlafsäcke dabei aber ich habe nur einen gebraucht, denn der war warm genug. Ich habe gut geschlafen.

Dienstag 02-04-'02

Um 07:00 bin ich ich aufgestanden und die Leute von die Firma die das Haus niederreißen waren schon rechtzeitig da. Um 08:00 standen sie schon mit die Maschinen für das Haus. Und um 08:15 waren sie bereits am arbeiten. Das niederreißen ging ziemlich schnell, nur das abtransportieren von das ganze altmaterial dauerte ziemlich, weil nur ein Lastwagen zum transport da war und aus diesem Grund musste man jedesmal ungefähr eine Viertelstunde warten bevor den Lastwagen zurückgebracht war. Und bei die Maschine lief jedesmal etwas Öl aus, so daß wir ständig überall auf der Straße etwas Sand und Kalk streuten und danach alles wieder auf zu rämen. Morgens noch kurz angerufen wann man das Flechteisen lieferen sollte. Sie sagten mir das sie später noch zurückrufen sollten. Zwischendurch noch jemand anderes angerufen um das Wasser anzuschließen, aber der konnte erst den nächsten Morgen kommen. Mittags rief die Flechteisenfirma an, daß es der gleiche Tag noch geliefert wurde. Somit musste ich nog mal schnell zum Bankautomaten um noch etwas Geld ab zu heben. Wie ich zurückkam, war der Bauaufseher gerade gekommen. Wir haben noch ein Bißchen geredet und ich bekam noch ein Kompliment weil alles so gut organisiert war. Die Arbeiter sollten eigentlich schon um 15:00 Uhr aufhören aber für einen halben Liter Wodka wollten sie wohl durcharbeiten bis ungefähr 18:00 Uhr. Das war dan auch wieder verabredet, aber weil wir dennoch etwas verzögerung hatten, versprach ich sie noch 10 Złloty extra, wenn sie bis etwa 20:00 Uhr arbeiten wollteni. Das war ohneweiteres kein Problem, nur um etwa 19:00 Uhr war der Kraftstoff alle und mussten sie aufhören. Dann habe ich die Maurer noch angerufen um zu sagen das die Ausgrabungen etwas länger dauern sollte. Das war für die Maurer auch kein Problem und sie würden den nächsten Tag mal vorbeischauen um zu sehen wie es mit die Ausgrabung voran ging. Da ich noch ein Paar Babysachen für eine Bekannte hatte habe ich die noch angerufen und gefragt, ob ich die Sachen noch bringen könnte. Das war kein Problem also bin ich nopch mal schnell dahin gefahren, aber musste dann trotz meine Einwände auch noch da bleiben zum abendbrot. Also habe ich dann da mal mitgegessen und dann bin ich wieder zurück nach Margonin gefahren. Da die Mutter von Zuzanna zu Besuch bei eine andere Tochter war und für ein paar Tage da bleiben sollte hatte ich mich entschieden um nicht im Auto aber mal in die Notunterkunft zu schlafen. Daß habe ich dann gewußt denn als ich am Abends zurück kam war der Vater von Zuzanna und die zwei Arbeiter am Wodka trinken. Sie haben zwei halbe liter Flaschen völlig leergetrunken. Später sind die zwei dann nach Hause gegangen. Ich habe dann noch kurz mit Zuzanna telefoniert und gesagt das alles in Ordnung war. Dann bin ich um etwa 22:30 Uhr schlafen gegangen und dann gab es ein Problem, denn der Vater von Zuzanna wollte noch nicht schlafen gehen, jeder von uns aus seinem Schlaf hielt und fast bis 02:30 Uhr am singen war. Schließlich bin ich doch eingeschlafen.

Mittwoch 03-04-'02

Das Alarm von Telefon hatte ich auf 07:00 Uhr eingestellt. Ich wurde um 10 für sieben wach, aber um 07:00 Uhr ging das Alarm nicht ab. Es stellte sich heraus das das Telefon nocht nicht auf Sommerzeit eingestellt war. Dan bin ich aufgestanden, habe mich gewaschen und bin nach draußen gegangen, wo die Arbeiter bereits anwesend waren. Nur der Motor vom Lastwagen konnte man nicht anlassen wegen die Käte. Und nun war es ganz gut das ich ein Verlängerungskabel dabei hatte, weil sie wohl ein Ladegerät bei sich hatten. Folglich, nachdem der Lastwagen angelassen war, wurde mit aufraüen angefangen. Um etwa 08:30 Uhr kamen Leute um das Wasser an zu schließen. Erstens mussten siedie Hauptleitung auf der Straße abschließen, danach die alte Leitung mit eine trennscheibe trennen,und dann wurde eine neue Leiting mit eine Wasseruhr installiert. An die Überseite der Straße begann eine Firma bei ein Haus mit dem Erneuern von einem Teil vom Dach. Sowie ich verstanden hatte sollte ungefähr 1/3 des Dachs ersetztn werden durch spezielle Dachplatten. Aber die Arbeiter haben den ganzen Tag mehr mit dem Bestellbus herumgefahren dann gearbeitet. Da ich gerade noch etwas Zeit hatte, entschied Stau ich mich um noch mal schnell zur Bank in Chodziez zu fahren um noch was extra Geld ab zu heben. Am Schalter sagte ich wieviel Geld ich anheben wollte. Da musste erst alles überprüft werden. Das war aber schnell erledigt, und ich erhielt einen Beweis, mit dem ich an die Kasse mein Geld bekommen sollte. Nur war bei die Bank einige Tage vorher neue Computer mitsamt und ein neues System im Gebrauch genommen und es gab noch einige Fehler im System. Und ich hatte natürlich wieder das Pech das das gerade wieder bei mir passierte. Und die Dame an der Kasse konnte den Fehler nicht beheben. Dann kam eine zweite junge Dame dazu, aber auch sie gelang es nicht um in das System zu kommen. Dann kam bereits eine dritte dabei die über das Telefon weitere Hilfe fragte. Auch das half nicht, folglich kam jetzt ein Mann dazu und konnte auch den Fehler nicht finden. Dann kam noch einer dazu der dann den Vorschlsg machte um es mal auf einem anderen Computer zu versuchen, Also gingen sie allen zu einem anderen Computer, und da stand ich wieder Mutterseelen allein. Trotzdem es noch eine zweite Kasse gab, stand doch bereits eine ziemliche Reihe hinter mir zu warten. Ich war neugierig danach, was die Leute jetzt alle so dachten, und sicher jetzt, denn ich trug auch noch verstaubte Arbeitsklamotten. Nach eine Weile kam die komplette Gruppe zurück, aber wußte nocht nicht weiter. Noch einer dazu, aber der schaute nur zu und sagte weiter nichts. Dann kam der Nächste und setzte sich selbst an die Tastatur, mit das gleiche Resultat: Null. Die Gruppe wurde mit noch jemanden ausgebreitet und nach weitere Beratungen verschwanden allen erneut, bis nach ein paar Minuten eine Angestellte wieder zurückkam und ein Kodes eingab. Dann kamen vier Angestellten zurück und sagten, daß das Problem jetzt gelöst war und daß ich jetzt mein Geld bekam und sie bedankten sich für mein Geduld. Daraufhin sagte ich das ich am nächsten Tag noch mal Zurückkommen möchte, wenn sie es nochmals auszuprobieren möchten. Aber das war nicht nötig, sagten sie mir. Alle in allen, habe ich ungefähr zwei Stunden in der Bank verbracht, aber es hatte sich dennoch gelohnt: wieder was von die Sprache gelernt, erneut gelernt Geduld zu betrachten (das sogenannte enteilen) und das wichtigste: schließlich doch noch mein Geld erhalten. Und bestimmt das viele in die Bank mich bemerkt haben und mich vielleicht jetzt kennen. Und jetzt wieder zurück zu Margonin, wo die Maurer bereits anwesend waren. Dann bin ich mit einer der Maurer zum Stadtverwaltung gefahren zur besprechung mit dem Aufsichtleiter hinsichtlich die Baumaßen von die Grundlage. Daraufhin hat er mal kurz telefoniert und über etwa eine halbe Stunde sollten ein paar Land-Feldmesser von das Kataster die Baumaßen abstecken. Wie es fertig war wurde mir gefragt wohin die Rechnung sollte. Ich sagte die Rechnung sollte nach Zuzanna, aber das ich zahlen würde. Mittlerweile stellte sich heraus das das Telefon nicht arbeitete, weil etwas mit der Verdrahtung falsch war. Die hatten sie selbst mit einen alten Kabel obwohl ich gesagt hatte, daß ich Telfonkabel mitbringen sollte. Aber wie ich noch Zuhause in die Niederlande war hatten sie angerufen das sie bereits das Kabel repariert hatten und ich brauchte kein Kabel mitzubringen. Folglich haben sie jetzt erneut alte Kabel. Czeslaw hatte inzwischen wieder in irgend einer Art eine Flasche Wodka erwischt und wankte wieder ein bisßcen herum. Ich habe ihm dann daraufhin gesagt daß ich so etwas auf eine Baustelle nicht zulassen werde und das ich wohl Hilfe brauchte mit die ganze Planung, aber nicht von jemand, der trank. Ich habe ihm daraufhin den ganzen Tag nicht mehr gesehen. Die Maurer haben dann in Anwesenheit von die Feldmesser die Pfähle etwas verlegt damit sie was mehr Spielraum am Außenseite der Grundlage hinsichtlich die Isolierung des Kellers. Dadurch kam sofort die Nachbarin anlaufen um zu sagen das wir viel zu nah an Ihre Wohnung kamen. Es kostete etwas Mühe um Sie zu überzeugen das die bisherige Maße beibehalten bleiben. Noch nicht völlig überzeugt ist sie dann wieder gegangen. Da aber am Mittag keine Zeit zum kochen war, hatte ich een paar Brathänchen und Brötchen geholt und das haben wir dann zur Mittag gegessen. Und es hat ganz gut geschmeckt. Die Maurer haben bis 17:00 gearbeitet und haben dann aufgehört. Morgenfrüh um 07:00 Uhr sind sie schon wieder da. Abends kam Czeslaw wieder herein.und setzte sich gan ruhig auf der Bank. Dann bin ich mit der Bruder von Zuzanna, Marcin noch zu eine ihre Schwestern zum Kaffee gewesen worauf wir sofort eingeladen wurden für das Abendbrot. Wie wir zurück kamen war Besuch da, aber die sind dann nach eine Weile wieder gegangen. Czesław ist danach schnell schlafen gegangen, weil er ziemlich müde war. Was mich nicht überraschte nach zwei Tagen nur trinken. Ich habe um 21:30 Uhr noch mal mit Zuzanna telefoniert und noch sämtliche Sachen durchgesprochen. Es is jetzt 22:00, Uhr h7ouml;re jetzt auf und gehe sogleich auch Schlafen.

Donnerstag 04-04-'02

Um 07:00 klingelte das Telefonalarm, ich war bereits eine Viertelstunde wach, aber war noch etwas liegen geblieben. Aber um 07:00 Uhr bin ich aufgestanden, habe mich gewaschen und bin mal kurz nach draußen gegangen. Es hat ein bißchen gefroren und es war ein bißchen weiß durch den Frost. Die Arbeiter waren auch bereits anwesend und hatten gerade ihre Maschinen angelassen. Ich bin wieder herein gegangen, haben eine Scheibe Brot gegessen und eine Tasse Kaffee getrunken und bin dann wieder nach draußen gegangen. Dann kam Justyna angelaufen und sagte das das Auto von Radek (ein Schwager) kaput war und das Lenkrad konnte nicht mehr deblockiert werden. Dann bin ich mal mit Marcin dorthin gefahren, denn er sollte es wohl reparieren. Aber zuerst hatte ich Czeslaw gefragt ob er während meine Abwesendheit ein Bißchen Aufsicht beim Bau machen sollte, aber dann wohl ohne Alkohol zu trinken. Das wurde versprochen und dann sind wir losgefahren. Das Lenkschloß wurde mit einem Hammer, und ein paar alte Schraubenzieher eine Eisensäge bearbeitet. Denn das Lenkschloß mußte ersetzt werden und es war auf eine normale Weise nicht zu entfernen, und darum wurde es mit Gewalt entfernt. Aber schließlich gelang es und danach arbeitete das Schloß wieder normal. Dann sind wir wieder zurück gefahren und dann ist die Mutter von Zuzanna auch wieder mit zurück gegangen, denn die war ein paar Tage da gewesen. Und was für eine Überraschung, Czeslaw war wider mal ziemlich angetrunken (Sagen wir mal gut besoffen). Der Maschinenführer fühlte sich nicht ganz gute und und war zum Artzt gegangen. Es war jedoch ein Ersatzmaschinenführer gekommen, aber er hatte ein Bißchen zu tief gegraben und und zu breit gegraben. Aber dann kam der erste Maschinenführer wieder zurück und übernahm die Arbeit wieder. Aber er fragte ob jemand daran gedacht hatte daß an die Rückseite für das Treppenhaus auch noch ein Loch benötigt war. Denn da kam eine Treppe nicht nur nach oben, aber auch nach unten zum Keller. Keine hatte daran gedacht und dann bin ich mal zum Gemeindeaufseher gefahren, aber der war nicht anwesend. Da habi ich ihm mal angerufen auf sein Handy, ihm die Lage erklärt und er sagte er würde sofort kommen. Er war tatsächlich ziemlich schnell da, hat die Zeichnungen überprüft und sagte das sie für das Treppenhaus ausgraben mußte. Zum Glück waren wir noch rechtzeitig, denn die Maschine konnte noch gerade dahinkommen. Also ist es doch noch völlig ausgegraben. Nur gab es da auch noch einen Ziehbrunnen. Davon haben wir zwei Ringen entfernt aber weiterhin so gelassen, denn die können wir später gebrauchen für die Wasserversorgung des Gartens. Der Chef von die Arbeiter kam auch noch kurz vorbeischauen und ich habe ihm dan erzählt von die extra Ausgrabung, Das war weiterhin kein Problem, nur eine grober Fehler. Aber für das Treppenhaus is die Ausgrabung nun auch erledigt, den Ziehbrunnen liegt gerade richtig und wqir haben noch immer kein Grundwasser. Und der Bauuntergrund sieht auch ganz gut aus: Ein ganz fester Lehmuntergrund, wie Beton. Abends habe ich dann noch mal die Maurer angerufen um zu erklären das wir noch nicht ganz fertig waren wegen die extra Ausgrabung weil niemand hatte daran gedacht. Aber sie schauen morgen früh um 10:00 Uhr mal vorbei um zu sehen wie es vorangeht und dann können sie auch sagen wann sie anfangen werden. Czeslaw liegt schon wieder ins Bett unter die Bettdecke. Ich hatte ihm vorher nochmals angesprochen und ihm gesagt das er sehr unzuverlässig ist in betreff mit Verabredungen. Nach meinen Erfahrungen vom letzten Mal habe ich mich doch mal wieder ins Auto zum schlafen gelegt, obwohl wieder ein Bißchen Frost angesagt ist. Aber ich habe einige gute Schlafsäcke dabei und die sind ganz warm. Ich habe dieser Abend Zuzanna nicht mehr angerufen, aber das ist laut Verabredung.

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